Leitung:
Christian Jeub Universitätsmusikdirektor der Universität Koblenz, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Gürzenich-Chor Köln

Der Chor erarbeitet gemeinsam mit dem Orchester die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven in der Bearbeitung von Gustav Mahler. Diese Hauptwerk wird im Rahmen der Gustav Mahler Musikwochen in Toblach und im Rahmen des Festivals Junger Künstler Bayreuth aufgeführt.

Ergänzend erarbeitet der Chor ein A capella Programm mit Bearbeitungen von Clytus Gottwald. Hier wird das Konzept der Bearbeitung klassischer Werke und Gustav Mahler als Komponist erneut aufgegriffen.

Wesentlicher Bestandteil des Konzepts der Musikakademie ist außerdem die individuelle gesangliche Förderung. Für alle Chorsängerinnen und -sänger sind drei Einheiten Stimmbildungs-Einzelunterricht zu jeweils dreißig Minuten vorgesehen.

Die Chorassistentin oder der Chorassistent leitet je nach Erfahrung Stimmproben, Teile der Chorproben oder Einsingen, korrepetiert die Chorproben und hat daneben die Möglichkeit, im Chor mitzusingen.

DozentInnen:

Mechthild Bach, Stimmbildung/Sopran Hochschule für Musik Trossingen
Stephanie Bogendörfer, Stimmbildung/Sopran Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Ruth-Maria Nicolay, Stimmbildung/Alt
Christian Voigt, Stimmbildung/Tenor
Prof. Dr. Ulf Bästlein, Stimmbildung/Bass Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Jörg Hempel, Stimmbildung/Bass Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

TeilnehmerInnen:

Offen für jedes Studienalter sowie für Alumni.

Sopran, Alt, Tenor, Bass (großer Chor, ca. 120 Sängerinnen und Sänger); Chorassistenz

StipendiatInnen und Alumni aller Fachrichtungen, die fortgeschrittene Gesangskenntnisse mitbringen. Den technischen Herausforderungen des Programms angemessene stimmliche Fertigkeiten, mehrjährige Chorerfahrung, Blattsingen und die Bereitschaft zur gewissenhaften Vorbereitung der eigenen Partie werden vorausgesetzt.

Chorassistenz: Studierende der Fächer Chorleitung, Dirigieren, Schulmusik.